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Micro Nation Eco Eden

Aufruf zum Handeln

 

Unsere Gruppe von Unternehmen und Unternehmern realisiert das Projekt Eco Eden Arche Noah 2.0, um eine Vielzahl von Ideen umzusetzen und international ein Beispiel dafür zu schaffen, dass der Kollaps der Systeme nur ein Anfang von etwas Gutem und Neuem sein kann. Weltweit beschäftigen sich Hunderte von Menschen mit dem Gedanken, wie man den Kollaps der Systeme überstehen kann. Nur wenige Menschen machen sich Gedanken darüber, was danach geschehen soll und wird. Viele so genannte Lösungen sind keine. Manche Lösungen sind lächerlich, manche nutzlos, manche überflüssig und die meisten nicht durchdacht.

Wir haben Ideen unseres Gründers aufgegriffen, die bereits vor zwanzig Jahren das erste Mal zu Papier gebracht wurden. Diese Ideen wurden dann durch ihn aktualisiert, wir haben so genannte Think Tanks gebildet und schliesslich angefangen, das Projekt zu realisieren. Heute sind wir mitten drin, selektieren gerade den richtigen Standort und werden mit dem Siedlungsbau in absehbarer Zeit beginnen. Was aber machen wir anders, als andere?

Zum einen gehen wir davon aus, dass die bekannten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme in einem überschaubaren Zeitraum immer mehr zusammenbrechen werden. Aber nicht als einmalige Apokalypse, sondern nach und nach, immer wieder, an immer mehr oder immer anderen Staaten. Wir, die wir privilegiert leben, werden uns daran gewöhnen müssen, dass wir unsere Komfortzone verlassen müssen. Mit gravierenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, mentalen Folgen. Es gilt, diesen Kollaps, diese Situationen zu überstehen. Das heisst, unsere Experten, Techniker und Denker entwickelten eine technische und gesellschaftliche Struktur, die uns als Bewohner der Siedlung befähigen werden, diese Zeiten zu überstehen. Und zugleich gehen wir von einem Szenario aus, das uns nicht nur das überleben sichert, sondern vor allem als Beispiel dienen wird, wenn nach dem Kollaps eine neue Gesellschaftsordnung entsteht.

Zum anderen haben wir keine apokalyptischen Gedanken. Das heisst, dass wir uns durchaus auch vorstellen, dass unsere so genannte zivilisierte Gesellschaft es doch noch irgendwie schafft, grössere Kollapse zu überstehen, dass es irgendwie weitergeht. Dies haben wir in der Art umgesetzt, dass wir uns keine Insel schaffen werden, sondern eine Halbinsel - unsere Siedlung und die dort lebenden Menschen und die dort agierenden Firmen werden stets in der Interaktion mit "der Welt da draussen" sein und dies nur dann unterbrechen, wenn eine Krise hautnah entstanden sein wird.

Und schliesslich ist das Gesamtprojekt auch wirtschaftlich durchdacht, langfristig geplant und wird ständig den aktuellen Situationen angepasst. Während sich unsere Techniker mit den Lösungen bezüglich wohnen, wirtschaften, leben beschäftigen, beschäftigen sich unsere Denker mit den Gesellschaftsstrukturen, den Normen, dem Geldsystem, Altersversorgung, Bevölkerungsstruktur und ähnlichen entscheidenden Überlegungen. Zugleich haben wir angefangen, Satelliten zu gründen:

Techniken und Projekte, die wir in unsere Arche Noah 2.0 einbauen und nutzen, wurden und werden bereits zu Firmen, erwirtschaften Gewinne, die wir in unser Projekt investieren. Wir schufen und schaffen also verschiedene Firmen mit Technologien und Geschäftsfeldern, die unser Projekt jetzt und in Zukunft finanziell ernähren, solange die Systeme funktionieren und die uns für Jahre unabhängig machen, wenn die Systeme kollabieren. Und die ganze Zeit über dienen sie als Beispiele nachhaltigen Handelns, ethischen Denkens und respektvollem Umgang mit Tieren und Umwelt.

Zehn Jahre intensiver Planung und Strukturierung, unzählige Kollapssymptome, unterschiedlichste Auffassungen über Religion und Werte, ausgefeilte technische Lösungen und eine spirituelle Sichtweise auf das Leben und die Entstehung aller Realitäten kann man auch nicht auf diesen 120 Webseiten erläutern. Wenn Sie also Interesse an Informationen haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wenn Sie Interesse an einem Miteinander, an einer Zusammenarbeit, an Impulsen haben, dann setzen Sie sich bitte erst recht mit uns in Verbindung. Heute wissen wir, wo wir die 200 Haushalte ansiedeln wollen und wir beginnen mit Gesprächsrunden, Kamingesprächen, Veranstaltungen, Lesungen und ähnlichem, um jetzt die Menschen zu finden, die dieses grossartige Projekt mit uns leben werden. Es ist Zeit. Handeln Sie.