Die Kräutermanufaktur Jin Feng

Ein wichtiges, von der Ming Tang Foundation in der Förderung und durch die Eco Eden Water GmbH & Co. KG in der Planung befindliches Projekt ist die JIN FENG-Kräutermanufaktur. Wir haben uns eines Problemes angenommen, das in weiten Teilen totgeschwiegen wird, das es aber zu lösen gilt: Die zunehmende Kontaminierung von Heilkräutern für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).

Leider gibt es seit vielen, vielen Jahren in Europa das Problem, dass viele Wirkstoffe der in der TCM verwendeten Tinkturen, Tabletten und Medikationen nicht frei von Nebenstoffen und teilweise auch Schadstoffen sind. Etliche Medikationen bewirken also offenbar das Gegenteil von dem, was sie machen sollten. Viele Heilpraktiker versuchen, dieses Problem durch Ausweichbestandteile zu umgehen oder verwenden bestimmte Produkte gar nicht mehr. Dies ist aber selbstverständlich keine Lösung auf Dauer und kann auch nicht Basis für eine umfangreiche Behandlung von Patienten sein.

Die verwendeten Heilkräuter der JIN FENG-Produktmarke sind bis heute frei von jeglichen Kontaminierungen. Solche Zutaten sind aber dadurch besonders im Preis gestiegen, was sich dadurch auch durch höhere Preise zu anderen Mitbewerbern von TCM-Produkten bemerkbar macht. Doch durch zunehmende Verunreinigungen in China ist es auch hier fraglich, wie lange dieser Qualitätsstandard nicht nur durch ausgesuchte und besonders wirksame Heilkräuter, sondern auch durch deren Schadstofffreiheit gewährleistet werden kann. 

Auch der Umstand, dass immer mehr Heilkräuter in ihren natürlichen Rossourcen bedroht sind und dadurch durch das Washingtoner Artenschutzgesetz in die Liste gefährdeter Arten aufgenommen werden, erschwert vielfach wichtige Therapiemaßnahmen. So ist es nicht nur unser Anliegen Kontaminierungen und Verknappung von Kräuter-Ressourcen zu vermeiden, sondern auch zielgerichtet etwas für den Arterhalt zu tun, indem ein Schwerpunkt auf den Anbau und die Nachzüchtung vom Aussterben bedrohter Arten gesetzt wird. Hierdurch können diese dann auch wieder in Therapien einfließen und Mensch und Natur lernen so, wieder voneinander zu profitieren. Erste Lizenzen hierfür wurden bereits erworben.

Wir haben uns somit entschlossen, fast drei Dutzend wichtige Heilkräuter künftig in Deutschland anzupflanzen. Diese drei Dutzend Heilkräuter decken einen wichtigen Anteil der notwendigen TCM-Produkte ab und können in Treibhäusern sowie im Freigelände auch in Norddeutschland angebaut werden. Das Bayerische Landwirtschaftsministerium spricht sich grundsätzlich für den Anbau solcher Heilkräuter in Deutschland aus, warnt aber Landwirte aus wirtschaftlichen Gründen davor, dies auch zu machen: Denn der Landwirt hat in der Regel nicht die Vermarktungskontakte und muss gerade in diesem Bereich erst einmal die Produkte nach der Ernte begutachten lassen, um dafür dann Käufer zu akquirieren. Dieses wirtschaftliche Risiko haben wir nicht, da wir die Nachfrage nach diesen qualitativ hochwertigen Produkten selber haben und zudem für einen bundesweiten Vertrieb sorgen können. Die mit der Jin Feng Germany kooperierenden Heilpraktiker haben dadurch ein sehr wirksames Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Heilpraktikern, die nach wie vor aus China importierte Heilprodukte verwenden werden. Im übrigen kollidiert unser Anbau so auch nicht mit den Artenschutzbestimmungen.

 

Aktualisiert (Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 08:45 Uhr)

 

Die Ming Tang Kräuterpädagogik

Die Ming Tang Foundation wird zusammen mit dem chinesischen Unternehmen Jin Feng Zhong Cao Yao Tang - 金鳳中草葯堂 eine Kräutermanufaktur in Norddeutschland errichten, um dort für die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wichtige Heilkräuter anzupflanzen und dies durch die Anpflanzung heimischer Heilpflanzen ergänzen. Somit kann durch chinesische Spezialisten im Kräuteranbau mit einer hohen Erfolgquote gerechnet werden, gleichzeitig wird aber auch auf bestmöglichste Qualität und Wirksamkeit ein Augenmerk gelegt.

In diesem Zusammenhang werden auch Heilpraktiker akquiriert, die das Alleinstellungsmerkmal der Verwendung nicht-kontaminierter Bestandteile der Pflanzentherapie innerhalb der TCM nutzen wollen. Diese Heilpraktiker zeichnen sich zudem dadurch aus, dass sie Weiterbildungsmassnahmen der Ming Tang Akademie nutzen, um in die besonderen Heilverfahren der Wu-Familie eingeführt zu werden, die sich mit der heute so genannten Traditionellen Chinesischen Medizin schon seit immerhin fast 5.000 Jahren beschäftigen. Diese hat ihren direkten Ursprung bei Huang Di - 黃帝, dem "Gelben Kaiser".

Dieser Bildungsauftrag wird durch die Ming Tang Akademie wahrgenommen und im Sinne der Kräuterpädagogik aber auch Nicht-Medizinern zur Verfügung gestellt. Die Ming Tang Akademie wird also unter dem Titel der Kräuterpädagogik auch interessierten Laien Grund- und Fachwissen im Bereich der Anwendung der von uns selbst anzubauenden, gut drei Dutzend Arten umfassenden Heilkräuter sowie der ebenfalls von uns selbst anzubauenden heimischen Heilpflanzen in Form von Tagesausflügen, Abendkursen und Seminaren anbieten.

Aktuell führen wir Gespräche mit Wirtschaftsförderungsgesellschaften und mit Vertretern des ESF Europäischen Sozial Fonds zwecks Auswahl geeigneter Standorte in Norddeutschland sowie hinsichtlich der finanziellen Ausstattung dieses Projektes, das eingebunden sein wird in die Kräuterpädagogik der Ming Tang Akademie und dem Aufbau des Jin Feng Franchisingsystems.

 

Aktualisiert (Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 08:47 Uhr)

 

Das Forschungszentrum EcoEden

Die Ming Tang Foundation hat einige Projekte initiiert, die derzeit in der Planung sind und mit verschiedenen Partnern in die Realisierung gebracht werden sollen. Die meisten davon dienen auch der Erwirtschaftung von Finanzmitteln für den Bau von EcoEden | Arche Noah 2.0 - und einige basieren auf Erkenntnissen oder auch nur Möglichkeiten, Dinge auf dieser Welt zum Positiven ändern zu können.

Letzteres bezieht sich vor allem auf Energieerzeugung, Energieeffizienz, Ver- und Entsorgungstechnologie, Pflanzenanbau sowie den Besonderheiten, die eine Letzte Stadt erfüllen muss, um autark sein zu können. Viele Forschungen in diesen Bereichen gehen uns nicht weit genug oder sind abhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessengruppen, deren Ziele nicht mit unseren vereinbar sind.

Da wir aus dem Kreis der Mitglieder der Ming Tang Foundation über hinreichend Erfahrung im Bereich der Unternehmensgründung und Projektentwicklung vor universitärem Hintergrund verfügen, haben wir uns gemeinsam mit dem FBH Privates Forschungsinstitut entschlossen, ein eigenes Forschungszentrum ins Leben zu rufen. Dort werden wir die für das Entstehen von EcoEden | Arche Noah 2.0 nötigen Technikbereiche erforschen oder weiterbeforschen lassen, um optimale Techniklösungen verwenden zu können, die selbstverständlich auch an gleichgesinnte Projekte weitergegeben werden.

Aktuell beginnen wir mit der Suche von Forschern, Erfindern und Projektanten. Die Forschungsaufträge werden durch EU-Mittel und Eigenkapital der Foundation finanziert werden. Um einen Standort im Sinne eines Gründungszentrums zu haben, erwarb das FBH Privates Forschungszentrum ein denkmalgeschütztes Gebäude im Nordosten Niedersachsens, welches circa 500qm Wohn- und Nutzfläche vorweist. Dieses Gebäude muss durch Renovierungs- und Sanierungsarbeiten auf den heutigen technischen Stand gebracht werden. Alternativ sind wir offen für andere Standortangebote, da wir davon ausgehen, dass selbst diese 500qm Fläche nicht ausreichen werden, um alle Aufgaben erledigen zu können.

 

 

Aktualisiert (Montag, den 21. März 2011 um 16:14 Uhr)

 

Der Biomasseanbau


Ein wesentlicher Bestandteil der Projektplanung für EcoEden | Arche Noah 2.0 ist die Unabhängigkeit von Energielieferungen sowie in diesem Zusammenhang die Nutzung von umweltverträglichen Methoden und Techniken. Hierbei wiederum ist neben Solarthermie und anderen, technisch anspruchsvollen Lösungen der Anbau von Biomasse zur Produktion von Biodiesel oder sonstigen Brennstoffen elementar.

Biodieselproduktion und Anbau von Biomasse ist vollkommen zu recht in den Negativschlagzeilen, wie aktuell auch das Thema E10. Es kann nicht angehen, dass Nahrungsmittel sich verteuern, weil die entsprechenden Pflanzen verdieselt werden, Es darf auch nicht angehen, dass Pflanzen wie Mais und Weizen genutzt werden, was neben den ethischen Bedenken vor allem Bedenken deswegen auslösen müsste, weil sie dem Boden Nährstoffe entziehen. Und damit dann wieder das weltweit immens wichtige, aber weltweit totgeschwiegene Thema des Phosphat-Mangels nochmals forcieren.

Die Ming Tang Foundation und die EcoEden Water GmbH & Co. KG haben sich deshalb auf Malven und vor allem auf Miscanthus Giganteus (Elefantengras) als Biomasse-Lieferant fokussiert.  Insbesondere Elefantengras hat grossartige Vorteile: Wirtschaftlich absolut lukrativer Anbau, lediglich ein Anpflanzung in 20 Jahren nötig, keine Düngemittel notwendig, zwei bis drei Ernten pro Jahr, sehr hoher Ertrag, grosse Energieausbeute, kein Nährstoffentzug aus dem Boden.

Bevor wir dies in der EcoEden | Arche Noah 2.0 professionell und dauerhaft zum Erreichen und Überstehen der Post-Kollaps-Gesellschaft sowohl mit Malve, als auch mit Elefantengras realisieren, werden wir in Norddeutschland mehr als 100ha Anbaufläche selektieren und dort Elefantengras anbauen. Mit mobilen beziehungsgweise dezentralen Biodieselanlagen werden wir die Biomasse zugleich regional verwerten. Die Kooperation mit Herstellern von Dämmmaterial ist hierbei zudem eine Option, die wir uns freihalten.

Aktualisiert (Montag, den 21. März 2011 um 19:27 Uhr)

 

Der weitere Bedarf


Nachdem unsere Gemeinschaft gemeinsam mit der Ming Tang Foundation drei Kapitalgesellschaften Ende 2010 gründete, um dieses wundervolle Projekt EcoEden | Arche Noah 2.0 auf solide rechtliche und finanzielle Füsse zu stellen, sind die nächsten beiden wichtigen Massnahmen die Ausschreibung der Forschungsaufträge und das Finden weiterer Gemeinschaftsmitglieder.

EcoEden | Arche Noah 2.0 geht davon aus, dass wir nach dem Kollabieren der wichtigsten Systeme einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren zu überbrücken haben werden, bis sich eine wie auch immer geartete neue Gesellschaftsordnung etablieren wird, die wir massgeblich mitgestalten werden und für die wir die nötigen Impulse sowohl in technologischer, als auch gesellschaftlicher Hinsicht liefern wollen.

Weil wir also weder Weltuntergangspropheten sind, noch eine Bunkermentalität vorhanden ist, suchen wir in allen relevaten Bereichen Lösungen, um einen bestimmten Zeitraum, nämlich diese 15 bis 20 Jahre optimal überbrücken und gestalten zu können. Hierzu nutzen wir Technologien und Erkenntnisse unserer KompetenzPartner, um diese Lösungen zu optimieren und in die neue Gesellschaftsordnung einzubringen.

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Aktualisiert (Freitag, den 29. April 2011 um 10:57 Uhr)