EcoEden | Arche Noah 2.0 geht davon aus, dass wir nach dem Kollabieren der wichtigsten Systeme einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren zu überbrücken haben werden, bis sich eine wie auch immer geartete neue Gesellschaftsordnung etablieren wird, die wir massgeblich mitgestalten werden und für die wir die nötigen Impulse sowohl in technologischer, als auch gesellschaftlicher Hinsicht liefern wollen.  Weil wir also weder Weltuntergangspropheten sind, noch eine Bunkermentalität vorhanden ist, suchen wir in allen relevaten Bereichen Lösungen, um einen bestimmten Zeitraum, nämlich diese 15 bis 20 Jahre optimal überbrücken und gestalten zu können. Hierzu nutzen wir Technologien und Erkenntnisse unserer KompetenzPartner, um diese Lösungen zu optimieren und in die neue Gesellschaftsordnung einzubringen.

LED-Technology

Die Pei Lin Technology GmbH & Co. KG ist ein deutsch-chinesisches Joint Venture mit Sitz in der alten Salz- und Hansestadt Lüneburg im nördlichen Niedersachsen. Wir exportieren die selbst produzierten LED-Leuchten aus China in alle Welt. Unsere Produkte finden Sie in Asien, Australien, Amerika und selbstverständlich schon lange auch in Europa. Hier verfügen wir über Referenzen in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden und anderen Staaten.

Seit Sommer 2011 werden wir nun auch in Deutschland aktiv. Unser Unternehmen verkauft nicht nur die LED-Leuchten mit dem Schwerpunkt Strassen, Tunnel, Gewerbe und Gebäude. Vielmehr haben wir ein Bündel von Dienstleistungen geschaffen, die Ihnen das Leben und Arbeiten bequemer und sicherer machen - vor allem aber Geld sparen und Ihre Ansprüche an Sicherheit vollkommen befriedigen helfen.

Die Ergebnisse unserer Forschung im Bereich LED importieren wir direkt ohne Zwischenhändler und bieten diese wiederum ausschliesslich direkt über befreundete Serviceunternehmen vor Ort sowie ein qualifiziertes Netzwerk an Beratern an.

Speziell deutschen Kommunen bieten wir das Energie-Contracting und auch gemeinsame Betreibergesellschaften an. Insgesamt aber und insbesondere Unternehmen bieten wir über unsere Energieberater Gespräche über Emmissionseinsparungen, Energieeinsparungen und die damit verbundenen Fördermöglichkeiten an. Nach dieser finanziellen Beratung, die im übrigen vollkommen finanziell gefördert wird erfolgt die Konzeption Ihres Vorhabens durch einen unserer Beleuchtungsplaner. Das Resultat dieser anspruchsvollen Arbeit erhalten Sie in Form eines ausführlichen und nachvollziehbaren Angebotes, das Ihnen eine Steigerung der Sicherheit und eine Einsparung von Kosten aufzeigen wird. Umgesetzt wird die Installation durch regional präsentente deutsche Servicepartner, die auch den Service innerhalb der zweijährigen Gewährleistungszeit übernehmen.

Sowohl für Kommunen, als auch für Unternehmen und unsere Partner bieten wir über die HeideAkademie Workshops und Seminare an, um grundsätzlich über die Vorteile der LED-Beleuchtung, über Fördermittel und Forderungsmanagement zu informieren. Unsere Servicepartner und die Berater werden durch uns über Die Phoenix Akademien aus- und weitergebildet.

 

 

 

Aktualisiert (Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 15:33 Uhr)

 

EU-Zulassung ist erfolgt!

Der Einsatz vieler Menschen und vieler Monate Zeit hat sich gelohnt. Am 14.11.2011 hat die EU-Kommission natürliche Zuckerstoffe aus der Stevia-Pflanze zugelassen und wir müssen dieses Produkt nicht mehr als Badezusatz verkaufen, sondern können es bewerben und verkaufen als das was es ist - nämlich endlich eine solide und gesunde Alternative zum Zucker.

Diese natürlichen Zuckerstoffe (Steviolglycoside) sind bis zu 300-mal so süß wie Zucker, haben aber keine Kalorien und verursachen auch keine Karies. Im Gegensatz zu den bisherigen Süßstoffen könnte Stevia somit als "natürliche Süße" ohne die Nachteile des Zuckers vermarktet werden. Die Ureinwohner Paraguays kennen die subtropische Stevia-Pflanze schon seit mehr als 500 Jahren; und ebenso lange nutzen sie sie auch, um ihre Speisen und Getränke zu süßen. In Europa aber war es bislang verboten, Stevia in Lebensmitteln zu verwenden. Blätter der Pflanze und Pastillen mit ihren Süßstoffen gab es zwar in Reformhäusern - allerdings offiziell nur zur Verwendung als Badezusatz oder Mundspülung. Denn seit 1997 benötigen neue Lebensmittel in Europa eine Zulassung.

Im Chaos der heutigen Gesellschaft endlich einmal eine gute Nachricht, wenn auch sicherlich nur eine kleine im Vergleich zu den enormen Negativsituationen. Schauen Sie sich einmal hier um und Sie werden uns noch ein Stückchen mehr verstehen.

 

 

Aktualisiert (Mittwoch, den 16. November 2011 um 16:46 Uhr)

 

Hausbau

Im Projekt EcoEden | Arche Noah 2.0 besteht ein grosser Bedarf nicht nur an der Erstellung von Wohnraum, sondern selbstverständlich auch ein Bedarf am Bau von Gemeinschaftsräumen respektive Gemeinschaftshäusern: So sind mindestens ein Schulgebäude, eine Verwaltungseinheit, der Tempel, verschiedene Gebäude für technische Einrichtungen, diverse Kleingebäude im Bereich Sicherheit und Organisation sowie Lager und Hallen notwendig.

Aus der Schweiz bietet sich hier jetzt zumindest für diese Gemeinschaftseinrichtungen eine Lösung an, die optimal für unser Projekt passt - neben zukunftsweisenden Ergebnissen im Hinblick auf Nutzungseffizienz von Ressourcen, Energieeinsparung, Kostenminimierung und Vielseitigkeit ist hierbei von besonderem Interesse, dass die Fertigung vor Ort und in Eigenregie erfolgen kann.

THE WALL AG stellt den Prototypen des "Universal World House" vor - In Nigeria sollen Siedlungen komplett aus den neuen Konstruktionselementen errichtet werden.  Für Gerd Niemöller, Erfinder der SwissCell-Paneele und Verwaltungsrat der Schweizer THE WALL AG, geht ein Traum in Erfüllung: "Der Prototyp unseres ‚Universal World House' ist fertig. Es besteht vollständig aus dem von uns entwickelten Hybrid-Bauelementen, sogar Regale und Bettgestelle sind aus SwissCell." Zu besichtigen ist das revolutionäre Haus in Kiel-Altenholz, am Standort des SwissCell-Entwicklungszentrums. 36 Quadratmeter beträgt die Grundfläche, das Haus ist wetterfest, sehr stabil und bietet Platz für eine ganze Großfamilie.

"Unser Ziel war es von Anfang an, für die Slum-Gebiete dieser Erde umweltfreundliche, praktische und vor allem preisgünstige Wohnmöglichkeiten zu schaffen", erklärt Niemöller. "Auf der Basis der SwissCell-Paneele ist dies endlich möglich." Nur rund 5000 Dollar kostet ein "Universal World House" inklusive Basiseinrichtung. Nicht nur der Zusammenbau soll später vor Ort erfolgen, sondern auch die Produktion der Paneele. "Wir liefern lediglich die Rohstoffe und die automatisch laufenden SwissCell-Maschinen, alles andere erledigen einheimische Kräfte." Damit reduziert sich laut Niemöller einerseits der Transportaufwand, andererseits schaffe man damit Arbeitsplätze.

Aktualisiert (Freitag, den 29. April 2011 um 09:13 Uhr)

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Stevia statt Zucker

EcoEden | Arche Noah 2.0 baut selbstverständlich auch Nahrungsmittel an. Diese sind sehr selektiv zu betrachten und wir beginnen mit der Selektion von Grundnahrungsmitteln, zu denen auch Süssstoffe gehören. Hierbei wollen wir aus Gründen der Zahnhygiene (Karies) und im Hinblick auf Diabetesgefahr sowie Gewichtszunahme auf Zucker verzichten (es sei denn als natürlicher Inhaltsstoff in Nahrungsmitteln) und künstliche wie Aspartam kommen absolut nicht in Frage.

Wir setzen hierbei trotz kontroverser Zulassungsdiskussionen auf Stevia, ein Erzeugnis der Pflanze Stevia rebaudiana als natürlichem Süssstoff.   Stevia rebaudiana, kurz Stevia genannt, ist eine in Südamerika beheimatete Pflanze. Sie wächst als Staude im Gebiet der Amambai-Bergkette im paraguay-brasilianischen Grenzgebiet. Die stark süssende Wirkung ist den Ureinwohnern seit Jahrhunderten bekannt.  Es hat die bis zu 300-fache Süßkraft von Zucker, erzeugt kein Karies und fördert keinen Kariesbefall - zudem ist es für Diabetiker geeignet.



Steviaerzeugnisse sind in der EU noch nicht als Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Nach Erkenntnissen aus neuen Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vom 14. April 2010 konnte allerdings für Stevia weder eine Genotoxizität noch eine krebserregende Wirkung nachgewiesen werden. Eine baldige Zulassung in der EU ist wahrscheinlich. In diversen deutschen Reformhäusern oder Apotheken wird Stevia als Badezusatz angeboten und unterliegt demnach der Kosmetikverordnung.

Aktualisiert (Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 09:56 Uhr)

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