Die Zeitenwende beginnt

Die Welt steht vor dem Beginn einer neuen Zeitrechnung und die Menschen befinden sich in einer Zeit grosser, sehr grosser Veränderungen. Viele ahnen, dass es geschieht, Angst und Sorge breitet sich aus. Es ist die Zeit, sich einen echten Halt zu suchen. Es ist die Zeit, nicht auf falsche Propheten zu hören.

Es ist die Zeit, sich Wissen anzuschaffen, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Es ist die Zeit, einen Tempel zu finden, der Ihnen Ruhe, Kraft, Wissen und Hoffnung in dieser Zeit der Veränderungen gibt.

Die Anforderungen an alle Menschen haben eine Dimension erreicht, wie es sie seit vielen Generationen nicht mehr gegeben hat. Wir alle: Sie, wir, unsere Gemeinschaft und auch die Staaten und die Religionsgemeinschaften stehen am Beginn einer neuen Zeitrechnung. Eine neue Zeitrechnung, die historische Ausmasse annehmen wird und die von uns allen alles fordert. Eine neue Zeitrechnung, die vollkommen neue Antworten in gesellschaftlicher, in wirtschaftlicher und in ökologischer Hinsicht braucht.

Aktualisiert (Freitag, den 18. Februar 2011 um 17:53 Uhr)

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Meuterei der Klimaschützer

Der Kopenhagener Gipfel ist gescheitert - und Klimaforscher spielen mit dem Gedanken an eine autoritäre Regierungsform, um die globale Erwärmung zu bewältigen. Die Wissenschaftler Nico Stehr und Hans von Storch warnen vor dieser antidemokratischen Strömung. Was genau passiert hier? Die Diagnose des Trends zum Zweifel an der Demokratie stützt sich auf eine Anzahl von Beobachtungen, die ihrerseits in einem Zusammenhang stehen:

Erstens: Die Robustheit der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Klimaerwärmung und der Konsens in der Fachgemeinde haben sich in den vergangenen Jahren nicht nur erhöht. Auch die Zahl der Untersuchungen aus jüngster Zeit, die weitaus dramatischere und länger andauernde Folgen der Erwärmung als bisher angenommen prognostizieren, hat zugenommen. Wie ist es aber möglich, so hört man immer öfter, dass diese zuverlässigen Erkenntnisse einfach keine nachhaltigen und wirksamen Konsequenzen für das Handeln der Gesellschaften haben?

Wie ist es möglich, dass die Politik den daraus sich ergebenden dringenden Handlungsbedarf nicht in Taten umsetzt?

Aktualisiert (Freitag, den 18. Februar 2011 um 18:49 Uhr)

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Der Ming Tang

Für beide Lösungen zum Überleben der momentanen Zeitenwende und der entstehenden Post-Kollaps-Gesellschaft braucht der Mensch Hilfe. Für die mentale, geistige Lösung braucht es Wissen und Anleitung. Die Gruppo Castel Sant' Angelo, organisatorischer Stützpfeiler der hier involvierten Unternehmen, und die Vielzahl der Partner der Gemeinschaft geben diese Anleitungen schon seit Jahren den Vertrauten in Seminaren, auf Treffen und in Schriften. Wir sind bereit und wir geben jetzt dieses Wissen auch den nicht Eingeweihten weiter, denn wir wollen möglichst vielen Menschen die Chance bieten, sich freien Willens die Möglichkeiten zu verschaffen, diese und die danach kommende Ära zu bestehen.

Gruppo Castel Sant' Angelo ist eine Gemeinschaft aus Christen, Moslems, Anthroposophen, Buddhisten, Mythologen und Unternehmern, Freimaurern und Freidenkern - wir fanden uns durch bestimmte Talente, Begabungen, Erlebnisse, Zufälle und Bestimmungen. Jetzt ist es an der Zeit, uns zu bekennen und Hoffnung zu geben für diejenigen, die Hoffnung brauchen und bislang keinen Halt fanden. Wir geben diesen mentalen Halt unabhängig von Religion und Gesinnung, bevor Sie Seelenfängern und falschen Predigern erliegen.

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Das Hungerjahrhundert

EcoEden | Arche Noah 2.0 bedeutet auch, dass wir ausreichend Anbaufläche für Biomasse, Nahrungsmittel und Weidefläche haben werden. Nahrung ist die Basis aller Entwicklung. Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt leiden derzeit Hunger - so viele wie nie zuvor. Die UN stellt die Politik an den Pranger: Es fehle der Wille, die Zustände zu ändern.

Der Welt droht nach Einschätzung von Vereinten Nationen und Hilfsorganisationen ein Jahrhundert des Hungers. 2009 stieg die Zahl der Hungerleidenden als Folge der Weltwirtschaftskrise auf etwa eine Milliarde Menschen, heißt es im neuen Welthungerbericht, den die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) in Rom vorstellte. Das sei der höchste Wert seit 1970. "Die gegenwärtige Krise ist historisch beispiellos", erklärte die FAO. Die größte Not herrsche in den afrikanischen Staaten Demokratische Republik Kongo, Burundi, Eritrea, Sierra Leone, Tschad und Äthiopien, teilte die Welthungerhilfe in Berlin mit.

"Das 21. Jahrhundert droht zum Hungerjahrhundert zu werden", sagte Welthungerhilfe-Präsidentin Bärbel Dieckmann.

Nach den jüngsten FAO-Zahlen bekommt jeder sechste Mensch auf der Welt nicht genug zum Essen. Die meisten unterernährten und hungernden Menschen leben in Entwicklungsländern. Nach Angaben der Welthungerhilfe sind in Asien 642 Millionen Menschen betroffen, im südlichen Afrika 265 Millionen und in Lateinamerika 53 Millionen Menschen. Die FAO zählt noch 15 Millionen Betroffene in Industrieländern dazu. Gravierend sei die Lage vor allem in Afrika südlich der Sahara, sagte Dieckmann. Als sehr ernst schätzt sie die Situation in Südasien ein - in Pakistan, Indien, Bangladesch und Kambodscha. In Lateinamerika fällt aber nur noch Haiti in diese Kategorie.

Aktualisiert (Freitag, den 18. Februar 2011 um 19:23 Uhr)

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Demut und Ziele


Innerhalb der Ming Tang Foundation und damit natürlich erst recht innerhalb unserer Gemeinschaft der EcoEden | Arche Noah 2.0 gibt es eine Vielzahl von Weltanschauungen, ganz unterschiedliche Auffassungen metaphysischer Art und herrlich erfrischende Diskussionen. Einig sind wir uns alle darin, dass "es" so wie bislang in keinem Bereich weitergehen kann, wird oder soll. Und dass all das, was wir erleben und spüren bei weitem nicht alles ist. Auf der Ming Tang Website haben wir im Bereich Metaphysik grundlegende Lehren, Deutungen und Religionen zusammengefasst. Wir alle hier jedenfalls suchen und finden praktische Lösungen zum Überwinden der Anforderungen der kommenden Jahre - und glauben an eine Energie, die uns und alles um uns herum schuf. Wie dieses Energie genannt wird, welche Legenden sich um dies herum bilden - ist das nicht zweitrangig? Es gibt soviele Parallelen in den Mythen und Religionen. Lesen Sie auszugsweise eine Mythologie aus dem alten China und erkennen Sie Teile der Bibel, der Veden, des Koran und anderer Aufzeichnungen:

Viele Missverständnisse entstanden über die Wirren der Zeit. In alter Zeit, vor 12.000 bis vor 7.000 Jahren gab es keinen Götzen-Kult, wie er später skurile Formen annahm. Es wurden weder Menschen- oder Tier-Opfer dargebracht, noch in religiösen Wahn Glaubenskriege geführt. Auch Räucherwerk waren keine Opfergaben, sondern der ätherische Rauch half lediglich eine Barriere zu den Anderswelten zu überwinden. Daß er auch angenehm von Totengeistern oder höheren Wesensformen durch seinen süßlichen Duft wahrgenommen wurde, er desinfizierend und gesundheitlich fördernd auf die Atemwege wirkt, all das waren nützliche und angenehme Beigaben, jedoch von untergeordneter Bedeutung. Der Ming Tang war eine Ruhestätte um in völlige Harmonie mit dem Himmel und der Erde und natürlich allen in ihnen beherbergten Wesen zu gelangen.


Als die Allerersten noch die Menschen unterwiesen, verwehrten sie sich entschieden dagegen von den Menschen angebetet zu werden. Es waren höhere Wesen mit einem umfassenden Wissensstand, aber nie massten sie sich an, sich selbst als Götter zu bezeichnen. Im Gegenteil, gerade von Yu Shen (dem Jade-"Gott") und Shen Nung ("Gott" der Heilkräuter und des Tees) ist es bekannt, dass er äusserst aufgebracht darauf reagierte, wenn aus Respekt, Hingabe, Achtung und Ehrfurcht dann Anbetung wurden. Stetig wies er auf den einzig wahren Schöpfergott hin - Shang Ti (DER EINE).Von Shui Xiang Shang Ti stammt beispielsweise auch der Ausspruch: "Wenn der Weise auf den Himmel zeigt, schaut der Dumme auf den Finger!" Zu Göttern wurden sie später erklärt, ebenso wie besonders tugendhafte Menschen dazu erklärt wurden (z.B. Buddha, Kuan Yin, Guan Gong, Liu Hei, Li Ti Kuei, usw.). Ähnlich wie auch in der Kirche besonders herausragende Personen postum zu Heiligen erklärt wurden und kurz darauf wurden sie angebeten und die Unfreiheit und selbst auferlegten Dogmen nahmen ihren Weg... 

Nach ihrer Zeit jedoch gerieten ihre mahnenden Worte schnell in Vergessenheit. Menschen neigen stets dazu etwas "Handfestes" greifen zu können, das sie verehren können. Anbetung jedoch steht einzig dem höchsten Schöpfergott zu. Es sind erstaunliche Parallelen zu verschiedensten anderen Kulturen oder Religionen. Auch die Bibel berichtet nur von einem Schöpfergott. Die Allerersten verstanden sich stets als Weg-Weiser für die Menschen, die in ihrem Herzen nach wirklichen Antworten, nach dem Sinn, nach ihrem persönlichem Weg suchten. Auch im Ming Tang stehen natürlich eine Vielzahl von Darstellungen höherer Wesensformen. Von Menschen wurden sie schlicht zu Göttern erklärt. Andere Darstellungen stellen lediglich Symbole dar, die für Tugenden stehen. Jedoch keine von ihnen erhebt den Anspruch einer Anbetung. Vielmehr zeugen sie von einem völlig anderem Wissen, als es den Menschen bekannt ist.

Stets betonten sie, dass es einzig auf das Herz der Menschen ankäme. Keine Werkgerechtigkeit, kein religiöser Frondienst oder Knechtschaft kann einem Menschen eine Erlösung bringen. Auch wenn Menschen nur allzugern dem "Münchhausen-Syndrom" anhängen und sich selbst am eigenem Schopf aus dem Sumpf ziehen möchten; gute Taten die nicht aus dem Herzen heraus erfolgen sind ohne Wert. Nur der Mensch selbst hat dies in der Hand, wie auch hier ein altes Sprichwort besagt: "Jeder ist selbst seines Glückes Schmied!" Dies aber bedeutet Verantwortung zu übernehmen, allem Leben und nicht nur den höheren Wesensformen in Ehrfurcht, Achtung und Liebe begegnen. Diese Eigenschaften führen in keine Knechtschaft. Sie befreien daraus.

Der Ming Tang soll dem Menschen helfen wieder zu sich selbst zu finden, seine Bestimmung, den Sinn seiner irdischen Existenz zu begreifen und mit seinem Schöpfer eins zu werden. Selbstherrlichkeit, Arroganz oder Egoismus verbauen diesen Weg. Wirkliche Liebe, Demut und tiefe Dankbarkeit jedoch können diese Barriere überwinden.

 

Aktualisiert (Freitag, den 18. Februar 2011 um 19:41 Uhr)

 
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